Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Heeslingen

Wir kümmern uns um Ihren besten Freund

Vorsorge und kompetente Hilfe für Kleintiere

Hochwertige tierärztliche Betreuung durch unsere Spezialisten

Spezialisierte Tierärzte für Pferde

So erreichen Sie uns

Die Kennzahlen für das Antibiotika-Monitoring für das 2. Halbjahr 2019 sind veröffentlicht worden.

 Nutzungsart

 Kennzahl 1

Kennzahl 2

 Ferkelaufzucht bis 30 kg

2,686

10,099

 Mastschweine ab 30 kg

0,421

3,838

 Mastkälber bis 8 Monate

0,0000

2,773

 Mastrinder über 8 Monate

 0,0000

0,0000

Bitte vergleichen Sie Ihre eigene Therapiehäufigkeit mit den Kennzahlen und geben uns Bescheid, ob Sie einen Maßnahmenplan erstellen müssen. Maßnahmenpläne für das 2. Halbjahr 2019 müssen bis 31.07.2020 an das LAVES geschickt werden. Wenn Sie uns zur Einsichtnahme in Hi-Tier freischalten, können wir die Maßnahmenpläne vorbereiten. Sprechen Sie uns an.

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Liebe Patientenbesitzer,

jetzt hat uns das Coronavirus schon ein halbes Jahr im Griff. Wir haben festgestellt, dass die reine Terminsprechstunde eine sehr gute Maßnahme ist, um Sie und auch uns vor dem Coronavirus zu schützen. Daher werden wir auch weiterhin auf die freie Sprechstunde verzichten und nur nach telefonischer Terminvergabe Ihre Lieblinge behandeln. Hintergrund ist, dass wir es Ihnen und uns ermöglichen möchten, möglichst viel Distanz zu anderen Patientenbesitzern halten zu können, um eine mögliche Übertragung des Coronavirus zu verhindern.

Wir möchten Sie bitten, sich auf jeden Fall telefonisch einen Termin geben zu lassen, um Ihren Patienten vorstellen zu können. In der Praxis werden wir weitere Maßnahmen mit Ihnen besprechen, um Sie und uns vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen und somit unseren Praxisbetrieb möglichst lange aufrecht erhalten zu können. Bitte bringen Sie auf jeden Fall eine Mund-Nasen-Maske mit!

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7:00 bis 19:30 Uhr, Samstag von 7:30 bis 12:00 Uhr

Terminvergabe für Kleintiere: Montag bis Freitag von 8:30 bis 19:00 Uhr

Falls Sie einen Termin aufgrund anderer Umstände nicht einhalten können, rufen Sie uns bitte an und sagen ab. Wir behalten uns vor, nicht eingehaltene Termine in Rechnung zu stellen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihr Heeslinger Praxisteam.

(Stand: 17.10.2020)

Die Gebühren für tierärztliche Leistungen wurden zum 14. Februar 2020 durch die „Vierte Verordnung zur Änderung der Tierärztegebührenordnung“ u. a. um eine sog. „Notdienstgebühr“ ergänzt. Diese soll dazu beitragen, dass es Tierärzten in Zukunft möglich bleibt, für Sie und Ihre Tiere auch bei Notfällen in der Nacht und am Wochenende zur Verfügung zu stehen, denn den Angestellten der Tierarztpraxis stehen für Nachtarbeit und Sonn- und Feiertagsarbeit Gehaltszuschläge bzw. Freizeitausgleich zu. Die höheren Kosten im Notdienst konnten bisher im erlaubten GOT-Rahmen nicht über eine höhere Abrechnung erwirtschaftet werden und waren daher für Ihre Praxis nicht kostendeckend.

Was ändert sich für Sie?
Die Neufassung der GOT enthält nun einen neuen Paragrafen 3a „Gebühren für tierärztlichen Notdienst“. Dieser regelt, wie im Notdienst abzurechnen ist:
- Es muss eine pauschale „Notdienstgebühr“ bei einem Tierarztbesuch zu Notdienstzeiten in Höhe von 50,- Euro (netto) berechnet werden.
- Zusätzlich muss für tierärztliche Leistungen im Notdienst mindestens der 2-fache Satz der GOT abgerechnet werden. Außerdem wird dem Tierarzt ermöglicht, im Notdienst bis zum 4-fachen Gebührensatz abzurechnen.

Wann handelt es sich um Notdienst?
Zu welchen Zeiten diese neuen Notdienstgebührensätze gelten, regelt die GOT mit genauen Zeitangaben:
- täglich von 18.00 Uhr bis 8.00 Uhr des jeweils folgenden Tages (Nacht),
- von freitags 18.00 Uhr bis 8.00 Uhr des jeweils folgenden Montags (Wochenende) sowie
- von 0.00 Uhr bis 24.00 Uhr eines gesetzlichen Feiertags.
Wenn eine Tierarztpraxis abends eine reguläre Sprechstunde bis 19.00 oder 20.00 Uhr bzw. eine reguläre Sprechstunde am Wochenende anbietet, ist dies kein Notdienst. Die Notdienstgebühren werden dann auch nicht berechnet. Unsere Praxis bietet am Samstag eine Terminsprechstunde von 10-12 Uhr für Kleintiere an, in dieser Zeit fällt keine Notdienstgebühr an. Unser Notdienst beginnt regulär um 19 Uhr (statt um 18 Uhr wie oben beschrieben).

Wozu gibt es überhaupt eine Gebührenordnung?
Die gesetzliche Gebührenordnung sorgt für Transparenz und schützt den Tierhalter vor Übervorteilung. Ein Wettbewerb zwischen den Tierärzten soll vorwiegend über die Leistung und weniger über den Preis stattfinden. Eine angemessene gesetzliche Vergütung stellt sicher, dass Tierärzte dem Qualitätsanspruch der Tierhalter z. B. durch Fortbildung und Investitionen nachkommen können und sichert die wirtschaftliche Grundlage für den ordnungsgemäßen Betrieb einer tierärztlichen Praxis und für tierärztliche Leistungen in der erforderlichen Sorgfalt. Ein hohes Qualitätsniveau der tierärztlichen Leistung dient dem Tierschutz.
In landwirtschaftlichen Betrieben dient es außerdem dem Verbraucherschutz durch gesunde und rückstandsfreie Tiere.

Weitere Infos zur GOT finden Sie unter www.bundestieraerztekammer.de (Rubrik „Für Tierhalter“/„GOT“)
Weitere Infos zum Notdienst finden Sie unter www.bundestieraerztekammer.de (Rubrik: „Für Tierhalter“/„Tipps für Tierhalter“/„Notdienstflyer“)

(Quelle: Bundestierärztekammer)

Großes Interesse und rege Teilnahme herrschte am Rinder-Informationsnachmittag der Tierärztlichen Gemeinschaftspraxis Heeslingenam 27. März 2019.

Im ersten Vortrag berichtete Frau Dr. K. Dubbels vom Veterinäramt Rotenburg über die aktuelle Tierseuchenlage der Blauzungenkrankheit. Die Tierseuche stehe unmittelbar vor den Grenzen Niedersachsens. Auch vom Veterinäramt Rotenburg wird eine Impfung zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung und zum Schutz der eigenen Tiere empfohlen. Zusätzlich wurde ein kurzer Überblick über das Paratuberkulose Monitoring gegeben. Seit Beginn der Überwachung sei die Anzahl der Antikörper positiven Tiere und somit potentielle Ausscheider des Erregers zurückgegangen.

Der zweite Vortrag wurde von Frau Dr. R. Strie, von der tierärztlichen Beratung Rind der Firma Boehringer Ingelheim gehalten. Dr. Strie referierte zum Thema optimaler Biestmilchversorgung als Grundlage für eine erfolgreiche Kälberaufzucht. Unter anderem erwähnte sie in ihrem Vortrag, dass sich ein ausreichender Immunglobulingehalt im Serum der Kälber einfach und genau mittels eines Refraktometers bestimmen lässt. Dieser sollte bei Kälbern zwischen dem 1. bis 10. Lebenstag bei mindestens 55 g/l IgG liegen. Des Weiteren wies die Vortragende auf den Verdünnungseffekt des Kolostrums bei völligem Ausmelken der Kuh hin. Die Konzentration der Immunglobuline sei in den ersten 4-5 l Milch/ Kolostrum am höchsten, sodass auch nur diese Menge für die Erstversorgung des Kalbes abgemolken werden sollte. Neben der optimalen Kolostrumversorgung innerhalb der ersten Lebensstunden, betonte Frau Dr. Strie die Bedeutung guter und konsequenter Hygienemaßnahmen bei der Kalbung und während der Kälberaufzucht.

Gestärkt nach einer Kaffeepause war das Interesse am dritten Vortrag sehr groß. Herr Dr. A. Steinbeck, von der landwirtschaftlichen Beratung Rind der Firma Boehringer Ingelheim berichtete über Praktisches rund um den Liegekomfort und die Futtervorlage der Milchkuh. Es wurde wiederholt auf die Wichtigkeit einer bequemen Liegebox hingewiesen, um den Zeitrahmen der Wiederkautätigkeit und Verdauung der Kühe im Liegen größtmöglich auszunutzen. Weiteres Augenmerk sollte auf die „Signale“ der Kuh gelegt werden, welche sie im Laufe des Tages an einen Betrachter über Komfort und Wohlbefinden im Stall „sendet“. Herr Dr. Steinbeck wies daraufhin, dass auch mit kleinen Veränderungen, beispielsweise die richtige Einstellung des Nackenrohres (mind. 1,30 m Höhe), große Wirkungen hinsichtlich des Kuhkomforts erreicht werden können.


Wir freuen uns über die zahlreiche und interessierte Teilnahme unserer Landwirte. Außerdem möchten wir uns ganz herzlich bei den Referenten für die tollen Vorträge und bei der Firma Boehringer Ingelheim für das Sponsoring bedanken. Wir hoffen, dass wir im kommenden Winter, einen weiteren, lehrreichen Informationsnachmittag anbieten können.

Ab dem 20.07.2018 haben sich die

Kleintierpraxis Christiane Gerken, Zum Nullmoor 14, Zeven, Tel. 04281 / 6262,

Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Zeven, Bremer Str. 40, Zeven, Tel. 04281 / 8686,

Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Tarmstedt, Holschendorfer Weg 4, Tarmstedt, Tel. 04283 / 8761, im Notdienst 04283 / 609444, und die

Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Heeslingen, Stader Str. 5, Heeslingen, Tel. 04281 / 2484

 

auf einen gemeinsamen Notdienst für Kleintiere verständigt. Sie können wie gewohnt die Nummer Ihres Haustierarztes anrufen und werden dann zu der diensthabenden Praxis weitergeleitet. Sollte unsere Praxis keinen Notdienst haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Kollegen. Wir werden umgehend eine Rücküberweisung erhalten, so dass die Weiterbehandlung bei uns erfolgen kann.

Ihr Heeslinger Praxisteam

 

Leider sieht man es im Sommer immer wieder: Hunde werden im Auto zurückgelassen, während der Besitzer schnell mal einkaufen geht. Aber für den Liebling kann dies zu einer tödlichen Gefahr werden: je nach Außentemperatur kann sich der Innenraum des Autos in einen Backofen verwandeln. Da Hunde kaum schwitzen können, erfolgt die Abkühlung über das Hecheln. Wenn die Umgebungsluft aber wärmer ist als das Tier, kann keine Abkühlung mehr erfolgen! Die Folge: der Hund bekommt einen Hitzschlag, oft genug mit tödlichem Ausgang.

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Während des Sommers können Hauskaninchen von Fliegenmaden befallen werden. Gesunde Kaninchen werden davon selten betroffen. Drei Hauptprobleme führen zu dieser Erkrankung. Entweder eine Wunde, in welche die Fliegen ihre Eier legen können, aus denen sich dann die Larven entwickeln. Häufiger ist ein mit Kot und Urin verschmutztes Hinterteil des Kaninchens die Grundursache. Besonders dicke Kaninchen können sich dort nicht sauber halten, da sie nicht zum Putzen hinkommen. Weniger häufig ist mangelnde Selbstpflege die Ursache. Für die Fliegen ist dies ein idealer Ort um Eier abzulegen. Sind die Larven einmal geschlüpft und ist das Kaninchen nicht in der Lage sich an den betroffenen Stellen zu putzen, können sie innerhalb kurzer Zeit großen Schaden anrichten, weil sie sich auch durch Körpergewebe durchfressen. Eine feuchte Einstreu ist die optimale Umgebung für die Entwicklung der Fliegenmaden.

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Am 15. Juni 2016 fand in unseren Praxisräumlichkeiten ein Erste-Hilfe-Kurs für die Rettungshundestaffel Osterholz e.V. (www.rettungshunde-ohz.de) unter der Leitung der Tierärztinnen Mag. Iris Tammes und Dr. Sandra Radcke statt.
Wie bereits in den Kursen davor, gab es einen ausführlichen theoretischen Teil und nach einer kurzen Pause, in der für das leibliche Wohl gesorgt war, auch einen praktischen Teil, in dem die Teilnehmer unter unserer fachlichen Anleitung beispielsweise die richtige Fixierung, Untersuchung und Lagerung des Patienten sowie das Anlegen eines Verbandes üben konnten.

Das Feedback war durchweg positiv und so bleibt mir nur noch zu sagen dass wir uns sehr über das Interesse der Tierbesitzer gefreut haben und auf weitere gute Zusammenarbeit hoffen!

Ab sofort bietet unsere Praxis als erweitertes Diagnostikangebot Sektionen von Schweinen (alle Altersklassen) und Rindern (bis 200 kg Körpergewicht) an.

Somit steht ein wertvolles Hilfsmittel für die weiterführende Diagnostik mit u.a. folgenden Leistungsspektrum zur Verfügung:
- zeitnahe Diagnostik ohne lange Wartezeiten nach telefonischer Anmeldung (inkl. Notdienst)
- sofortige, gezielte Untersuchungen möglich für u.a.:
           - Abklärung von Todesursachen/Bestandsproblemen
           - Herstellung von stallspezifischen Vakzinen
- Transport zu entsprechenden (weiter entfernt liegenden) Untersuchungs- oder Laboreinrichtungen entfällt

Bei Fragen zum neuen Diagnostikangebot stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Liebe Hundebesitzer,

wir möchten Sie auf diesem Wege über einige Neuerungen im Niedersächsischen Hundegesetz informieren.

Zusätzlich zu der schon seit dem 1.07.2011 bestehenden Pflicht, alle über sechs Monate alten Hunde mit einem Chip zu kennzeichnen, besteht seit dem 1.7.2013 in Niedersachsen die Pflicht, Ihren Hund kostenpflichtig beim zentralen Hunderegister des Landes Niedersachsen zu registrieren.

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